„Es ist nicht die stärkste Spezies die überlebt, auch nicht die intelligenteste, es ist diejenige, die sich am ehesten dem Wandel anpassen kann.“ Obwohl Charles Darwin die Natur erforscht hat, weist er doch im Ansatz sehr trefflich auf die Herausforderungen von Unternehmen hin: es geht nicht um Stärke oder Größe, sondern

Ihre Projektkommunikation für das Change-Vorhaben scheint einfach nicht zu funktionieren! Warum? Weil Ihre Mitarbeiter nicht mitziehen? Es ist zum Verrücktwerden, dabei haben Sie doch wirklich alles versucht:

Niemand freut sich über das nächste Change-Projekt! Denn die Erfahrung zeigt: Die meisten Change-Projekte funktionieren ja sowieso nicht. Oder sie bleiben jedenfalls meilenweit hinter den Erwartungen zurück. Diese Tatsache hat sich mittlerweile herumgesprochen. Und vielleicht haben Sie das selbst schon ausgiebig erlebt. Das Problem dabei ist ja: Etwas verändern ist ganz nett. Aber verändert zu werden ist ziemlich unangenehm!

„Eines der langweiligen Geheimnisse, warum das Silicon Valley so ein Sammelpunkt Kreativer ist, ist einfach, dass es hier so schön warm ist.“ Das verriet mir einer meiner Gesprächspartner, als ich auf meinem Field Trip kürzlich quer durch das Epizentrum der Digitalisierung reiste. Und er traf damit unbewusst mitten in den Kern einer Sache, die mich an dem kalifornischen Landstrich so fasziniert:

Freiheit ist eine fantastische Sache: Sie als Führungskraft geben Ihren Mitarbeitern Freiraum, und schon legen sie los und finden initiativ und selbstorganisiert Lösungen, alle sind kreativ und motiviert, der Laden läuft wie von selbst. Richtig? Schön wäre es!

Als vor ein paar Monaten feststand, dass ich in die USA fliegen und mir die neuesten Entwicklungen der Digitalisierung im Silicon Valley anschauen würde, startete ich – schön nach europäischer Gepflogenheit – ganz selbstverständlich sofort mit dem Zeitmanagement: Ich schrieb fleißig E-Mails und telefonierte, um Termine bei den Unternehmen zu erhalten, die ich mir live vor Ort ansehen wollte. Das Problem: Ich erhielt aus über dreißig An- und Nachfragen

Im Sommer habe ich das Silicon Valley durchforstet – und dabei begegnete ich zwangsläufig auch Gründern, die an ihrem Startup arbeiteten. Es ist ganz deutlich zu spüren, dass die Digitalisierung wie Humus für die Gründerszene ist. Dabei gibt es zwei sehr spannende Entwicklungsrichtungen, von denen meistens nur die eine in den Schlagzeilen landet.