Ein Maker – wer oder was ist das eigentlich? Das habe ich mich bis vor einem Jahr auch noch gefragt. Im Schatten der digitalen Software-Startups und App-Schmieden hat sich eine Bewegung entwickelt, die allmählich auch im deutschsprachigen Raum für Furore sorgt. Denn Maker, das sind Leute, die anfassbare, „echte“, analoge Produkte in der „Real World“ herstellen wollen – und zwar indem sie die neuesten digitalen Technologien zur Produktion und zum

Starr wie ein Roboter liegt der Patient auf dem Operationstisch. „Die Narkose wirkt einwandfrei – wir fangen an! Einmal aufmachen, bitte.“ Doch anstatt von Menschenhänden setzen Hightech-Arme den ersten Schnitt mit dem Skalpell. Denn hier direkt am Patienten arbeitet kein Arzt. Nein, hier operiert ein Roboter … Ich muss gestehen, ich war ziemlich baff, als

Eine beeindruckende Stärke – die konnte Sagenheld Achilles wahrhaftig vorweisen. Eine Stärke, wie sie sich manches Unternehmen wünscht oder über Jahre mühsam erarbeitet hat. Ein Betrieb, der auf seinem Gebiet der stärkste ist oder sich am Markt eine starke Position erarbeitet hat, darf sich stolz als Achilles des Business fühlen. Doch auch der Heros Achilles hatte einen Schwachpunkt:

Meetingraum, 9.30 Uhr, die auserkorene Geburtsstätte von Innovationen. Inzwischen ist die Runde aus Abteilungs- und Projektleitern beim vierten Kaffee und der zweiten Brezel angekommen. Das Whiteboard füllt sich ebenso – „Kreativtag am 10. März in Kongressraum 1“, „Umfrage in der Innovationsabteilung zum neuen Produkt“, „Marktforschung beauftragen“. Der neue Mitarbeiter am Board hebt langsam seine Hand: